Tauberbischofsheim. Die Ergebnisse der dritten Runde
der Stadtmeisterschaft im Schach liegen jetzt vor: Hollburg – Gottsmann 0:1,
Peichl – Kaiser 1:0 kl., Lindner – Müllner 0:1, Kienzler – Schatzeck ½:½ und
Graner – Heinrich 0:1. In der Tabelle führt Heinrich vor Schatzeck und Müllner.
Am Freitag, den 18. Juni 04 wird ein Playoff-Turnier zur Vereinsmeisterschaft
mit 10 Minuten Gesamtbedenkzeit pro Spieler und Partie ausgetragen. Der
Wettkampf beginnt um 19.30 Uhr im
Vereinsheim (Gartenstr. 2 ).
Schnellschach:
Tauberbischofsheim. Im Playoff – Finale des
Schachklubs Tauberbischofsheim setzte sich Günter Brix im Entscheidungsmatch
vor Mitkonkurrent Thomas Heinrich durch. Gerhard Müllner gewann das Spiel um
den dritten Platz gegen Alfred Gehrlein.
Die acht Bestplatzierten der Vereinsmeisterschaft
waren für diesen im K.o.-System ausgetragenen Wettkampf qualifiziert. Mit 10
Minuten Bedenkzeit pro Spieler und Partie wurde ein Schnellschachmodus zwischen
„Blitz“ (5 Minuten Bedenkzeit) und „Aktivschach“ (20 Minuten Bedenkzeit) gewählt.
Angesetzt waren zwei Partien pro Paarung mit wechselnder Farbverteilung, jeder Akteur hatte somit einmal die weißen bzw. einmal die schwarzen Steine zu führen. Beim Stande von 1:1 (nach zwei Partien) sollte das dritte Spiel die Entscheidung bringen. Mit Günter Brix, Thomas Heinrich, Alfred Gehrlein und Gerhard Müllner erreichte erwartungsgemäß der engste Favoritenkreis die Finalbegegnungen. Mit guter Tagesform ausgestattet behielt Vereinsmeister Günter Brix auch in diesem Wettkampf den taktischen Überblick und die notwendigen Nerven. Sehr zufrieden zeigte sich Turnierleiter Heribert Lindner über den Spielverlauf, trotz der relativ geringen Bedenkzeit kamen kombinatorisch ansprechende Züge zu Stande. Am Freitag, den 25. Juni 04 sind Nachholbegegnungen zur Stadtmeisterschaft vorgesehen.
Schach
– Stadtmeisterschaft:
Tauberbischofsheim. Die mit verkürzter
Bedenkzeit ausgetragene Stadtmeisterschaft im Schach nähert sich dem mit
Spannung erwarteten Ende. Die
entscheidende fünfte und damit Schlussrunde ist für Freitag, den 16. Juli 04 um
19.30 Uhr im Vereinsheim in der Gartenstraße 2 vorgesehen. Die am diesem Termin
verhinderten Akteure sollten ihre letzte Partie dieses Wettkampfs schon am
Freitag, den 09. Juli 04 austragen. Es
treffen aufeinander (in Klammern die bisher erreichten Punkte): Schatzeck (3,5)
– Heinrich (4), Kienzler (2,5) –
Müllner (3), Peichl (2) – Graner (2), Gottsmann (2) – Kaiser (1,5), Gehrlein
(1) – Hollburg (1), Lindner (1,5) ist spielfrei.
Tauberbischofsheim. Packende Begegnungen
kennzeichneten den bisherigen Verlauf der Stadtmeisterschaft im Schach. In
seinen Spiel gegen Willi Peichl gelang es Gerhard Müllner nach der Eröffnungsphase
zwei Bauern einzuheimsen. Doch bald hatte Peichl einen unparierbaren Gegenangriff aufgebaut, bei
dem er die Dame gegen Turm und Springer eroberte. Letztendlich gewann aber
Müllner den spannenden Wettlauf der Bauern zum Umwandlungsfeld. Am Freitag, den
16. Juli 04 sieht die Schlussrunde folgende ausstehende Paarungen vor:
Schatzeck – Heinrich, Peichl – Graner,
Gottsmann – Kaiser, Gehrlein – Hollburg, Lindner ist spielfrei. Die Partien
beginnen pünktlich um 19.30 Uhr im Vereinsheim (Gartenstr. 2 ). Bereits um
18.30 Uhr trifft sich dort der Vorstand des Schachvereins zur einer
Besprechung.
Tauberbischofsheim. Die Entscheidung fiel in
der fünften und letzten Runde. Die beiden bis dahin Führenden, Thomas Heinrich
und Peter Schatzeck, trennten sich hier
Unentschieden. Damit wurde Thomas Heinrich, Spitzenspieler des Mosbacher
Schachclubs, neuer Stadtmeister von Tauberbischofheim. Einen hervorragenden
zweiten Platz mit nur einem halben Zähler Rückstand auf Heinrich errang Peter
Schatzeck vom Schachclub Tauberbischofsheim (SC TBB). Der Titelverteidiger aus
dem Jahr 2002, Gerhard Müllner (SC TBB),
kam dieses Jahr als Dritter auf das Siegerpodest.
An diesem „offenen“ Schachturnier, an der sich
sowohl Spieler aus anderen Vereinen als auch vereinslose Hobbyspieler und
schachsportbegeisterte Jugendliche mit den Routiniers des hiesigen Vereins
messen konnten, nahmen insgesamt elf Spieler teil. Aufgrund anderer
Verpflichtungen traten zwar nur vier der acht Stammspieler der ersten Garnitur
des hiesigen Schachvereins bei diesem reizvollen Wettbewerb an.
Nichtsdestoweniger war dieses Turnier insgesamt quantitativ wie qualitativ
ausreichend stark besetzt, mit Alfred Gehrlein und Lothar Gottsmann kehrten
auch zwei Denksportler, die eine Schachpause einlegten, in die Wettkampfarena
zurück. Das nach „Schweizer-System“ ausgetragene Turnier wurde im 14-tägigen
Rhythmus und im Modus von 1 Stunde für 40 Züge mit 30 Minuten Restbedenkzeit
gespielt.
Die Endtabelle im einzelnen, bei Punktgleichheit
entschied die Feinwertung: 1. Thomas Heinrich mit 4,5 Punkten, 2. Peter
Schatzeck (4,0), 3. Gerhard Müllner (3,5),
4. Matthias Kienzler (3), 5. Klaus Graner (2,5), 6. Willi Peichl (2,5), 7. Tobias Kaiser
(2,5), 8. Heribert Lindner (2,5) vor
drei weiteren Teilnehmern mit weniger Punkten.
Am
kommenden Freitagabend, den 23. Juli 04
ist vorgesehen, den Schachabend „unter freiem Himmel“ im Klosterhof
auszutragen. Bei schlechtem Wetter findet dieser natürlich wie gewohnt
„bedacht“ im Vereinsheim in der Gartenstraße 2 statt.